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Unsere größten Ängste sind die Drachen, die unsere größten Schätze bewachen.

R. M. Rilke

Leistungen OsteopathieOsteopathie 1

Osteopathie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, in welcher der Mensch als Ganzes gesehen wird. Es werden verschiedene Teilbereiche verknüpft und somit versucht, die Ursache der Beschwerden und Symptome zu behandeln. Dabei muss die Ursache nicht immer dort sein, wo Symptome, Beschwerden oder Schmerzen auftreten.



Die Säulen der Osteopathie sind:Osteopathie 2
  • Parietales System - Dieses System beinhaltet die Knochen, Sehnen, Muskeln, Bänder, Faszien, also das ganze Skelett-, Bewegungs- und Stützsystem.
  • Viscerales System - Dieses System beinhaltet sämtliche Organe, wie bspw. Magen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm, Dickdarm, Blase, usw. ...
  • Craniosacrales System - Dieses System beinhaltet das Zusammenspiel zwischen Schädel, Schädel innen liegenden Strukturen, und Kreuzbein über die Dura mater (harte Hirnhaut, welche die genannten Strukturen verbindet)
  • Die Systeme können in sich, aber auch systemübergreifende Beschwerden verursachen. In diesen wird nach einer gründlichen Anamnese untersucht und behandelt.

Leistungen Akupunktur

AkupunkturSie ist ein Teilgebiet aus der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM). Es gibt verschiedene Akupunkturarten, z. B. die Ohrakupuntur, welche die Behandlung mittels Nadelung von Akupunkturpunkten im Ohr anwendet. Weiterhin die Körperakupunktur, welche man in eine symptomatisch westliche Nadelungsweise und energetisch fernöstliche Nadelungsweise unterteilen kann.

In diesen geht es um Meridiane (definierte Leitungsbahnen), in welchen nach bestimmten Schemas, je nach Befund und Beschwerdebild, die Nadeln in Akupunkturpunkte im Verlauf der Meridiane gestochen werden. Die Akupunktur ist einzeln anwendbar aber sehr gut mit der Osteopathie kombinierbar. Ihr Anfänge reichen bis ca. 2000 v. Chr. zurück.

Klassische Homöopathie

Homoeopathie

Die Klassische Homöopathie ist eine auf Erfahrungen beruhende ganzheitliche Therapiemethode, die Ende des 18. Jahrhunderts von Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843), Arzt und Chemiker aus Meißen (Sachsen), entwickelt und praktiziert wurde.

Aus homöopathischer Sicht bedeutet Krankheit stets eine Störung des gesamten Menschen: von Körper und Geist. Im gesunden Zustand hält die dem Organismus innewohnende Lebenskraft Körper, Gefühle und Geist in Harmonie. Wird diese Lebenskraft jedoch geschwächt, dann gerät der Organismus aus dem Gleichgewicht und der ganze Mensch wird krank. Sämtliche dabei auftretende Symptome wie Schmerz, Fieber, Reizbarkeit oder Ängste sind nicht als isolierte Leiden zu verstehen, sondern stehen in Beziehung zueinander.

Um das gestörte Gleichgewicht wiederherzustellen, verordnet der homöopathische Therapeut ein Arzneimittel, welches individuell auf den Patienten abgestimmt ist. Diese Arznei setzt einen heilenden Impuls, wodurch innere Ordnung und Harmonie zurückkehren, und damit auch die Gesundheit.

Die Homöopathie beruht auf dem Ähnlichkeitsprinzip, d.h. eine homöopathische Arznei kann einen kranken Organismus nur dann heilen, wenn dessen Beschwerden und Symptome denen ähnlich sind, die genau diese Arznei in einem gesunden Organismus auslösen kann (homöopathische Arzneimittelprüfung).